Gesammelte Sonderausgaben aus dem Jahr 2017:


 

Füssener Abendzeitung - 28. Sonderausgabe vom 17. Dezember 2017:

Füssener Gebäudereiniger findet verschollenes Bernsteinzimmer

Kunstwerk taucht nach über 70 Jahren wieder auf

 

 

Diese Geschichte ist mehr als unglaublich. Im Rahmen von Entrümpelungsarbeiten hat ein Füssener Gebäudereiniger vor wenigen Tagen das weltberühmte „Bernstein-Zimmer“ wiederentdeckt. Das einzigartige Zimmer, das seit dem zweiten Weltkrieg als verschollen galt, befand sich demnach in einem Kellergewölbe mitten in der Lechstadt. Doch wie ist das möglich? Seit dem Jahr 1945 galt der kunstvolle Raum mit Wandverkleidungen und Möbeln aus Bernsteinelementen, der vor mehr als 300 Jahren im Auftrag des ersten Preußenkönigs Friedrich I. angefertigt wurde und von unschätzbarem Wert ist, als unauffindbar.

 

1716 wurde es vom preußischen König Friedrich Wilhelm I. an den russischen Zaren Peter den Großen verschenkt. Seit 1755 war das Zimmer in den Katharinenpalast bei Sankt Petersburg integriert, bis es 1941 als Kriegsbeute durch die deutschen Besatzer geraubt und ab 1942 im Königsberger Schloss ausgestellt wurde. Nach 1945 verlor sich die Spur, bis dem Füssener Gebäudereiniger Sebastian M. mit seinem spektakulären Fund die Sensation gelang. „Als wir beim Entrümpeln eines alten Anwesens im Zentrum von Füssen in den Keller vorgedrungen waren, entdeckten wir einen weiteren Kellerraum, der ganz offensichtlich unter dem eigentlichen Keller angelegt worden war“, so der Chef der Firma. „An einer der Kellerwände haben wir eine uralte Tapete abgezogen und dahinter einen Gang gefunden, der uns dann in dieses versteckte Zimmer geführt hat. Erst haben wir gedacht, das wäre eine Abstellkammer oder so etwas ähnliches. Als sich einer der Kollegen dann aber eine Zigarette angezündet hat, haben wir schnell gemerkt, dass das ganze Zimmer mitsamt den Möbeln gelblich göldlich schimmert. Wir dachten alle, dass sich ein gnadenloser Heimwerker da wohl einen Spaß erlaubt hat.“

 

Füssen als geheimstes Versteck der Republik

 

Da es sich bei dem Anwesen um ein Gebäude handelt, das seit langer Zeit schon unter Denkmalschutz steht, wurde ein Experte hinzugezogen, der den sensationellen Fund bereits nach wenigen Untersuchungen bestätigen konnte. „Es ist wahr, es besteht kein Zweifel, es ist das originale Bernsteinzimmer“, so Rudolf Harzinger, Beauftragter beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege. Alten Aufzeichnungen zufolge, die allerdings bisher als Fälschungen angesehen wurden, wurde das komplette Zimmer nach Kriegsende von Soldaten der Wehrmacht verpackt und an einen Ort gebracht, an dem es keiner vermuten sollte. „Wo hätte das sonst besser sein können, als in Füssen im Allgäu“, so Harzinger. Denn bereits an vielen Orten hatte man den Verbleib des Bernsteinzimmers bisher vermutet. Spuren führten unter anderem in das Königsberger Schloss, nach München-Schwabing oder auch in die bergische Großstadt Wuppertal. „Auf die Stadt Füssen als geheimstes Versteck der Republik gab es zu keiner Zeit einen Hinweis. Wie sich nun aber herausstellte, gehörte das alte Anwesen, unter dem das Zimmer über Jahrzehnte untergebracht war, dem ehemaligen Einsatzstabsleiter Alfred Rosenberg, der für die NSDAP die „Rauborganisation für Kulturgüter“ aus den besetzten Ländern während des Zweiten Weltkrieges leitete“, so Harzinger. „Das erklärt Einiges.“

 

Jetzt soll das berühmte Bernsteinzimmer nach über 70 Jahren erneut in seine Einzelteile zerlegt und verpackt sowie anschließend mit einem Sondertransport in die deutsche Landeshauptstadt nach Berlin gebracht werden, wo es letztendlich in einem Museum neu errichtet wird. Bereits in den kommenden Tagen soll auch der Füssener Gebäudereiniger, der im kommenden Jahr heiraten will, als ehrlicher Finder über den ihm zustehenden Finderlohn informiert werden, der immerhin eine Summe von einer Million Euro beträgt.


 

Füssener Abendzeitung - 27. Sonderausgabe vom 02. November 2017:

Füssener hebt ab in den Weltraum

Taxifahrer geht auf seine längste Fahrt

 

 

Es dürfte ohne Zweifel die längste Fahrt sein, die der Füssener Bürger Siggi Lang jemals in seinem Leben angetreten hat. In genau acht Wochen geht der gebürtige Lechstädter auf eine Reise in den Weltraum. Als einziger deutscher Astronaut soll er seinen Kollegen aus Kasachstan, Frankreich, Russland und den USA als „Agent of Navigation“, also als Orientierungsexperte dienen. Das geht aus Informationen hervor, die nun exklusiv der Füssener Abendzeitung vorliegen.

 

Denn bereits mehrmals war es bei vergangenen Raumfahrtexpeditionen zu Problemen bei der exakten Berechnung von Entfernungen und Zeiteinschätzungen gekommen. Genau diese Probleme soll Siggi Lang jetzt im Rahmen einer Mission, die den Namen „Space Taxi Driver“ trägt, lösen. Für diese schwierige Aufgabe ist Lang unter insgesamt 34.000 internationalen Bewerbern aufgrund seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten ausgewählt worden. In einem komplizierten Ausschlußverfahren, in dem die Kandidaten und Bewerber auf extrem ausgeprägte Ortskenntnis, Orientierungssinn, räumliche Zeiterfassung sowie den Umgang mit mehreren Insassen auf engstem Raum geprüft wurden, konnte sich der Allgäuer Taxifahrer gegen sämtliche Konkurrenten klar durchsetzen.

 

Lang ist unterwegs im geostationären Orbit

 

Langs Aufgabe bei der Mission ist die kontrollierte Berechnung von Entfernungen und Zeiten im All. Immer wieder kam es in den letzten Jahren in der Erdumlaufbahn auch zu gefährlichen Begegnungen mit Satelliten, deren Zahl mittlerweile auf 1.459 angestiegen ist. So soll Siggi Lang für das Raumfahrzeug, das ebenfalls im geostationären Orbit unterwegs ist, die schnellsten, bestmöglichsten und staufreiesten Wege finden. „Wir freuen uns sehr, dass Siggi mit uns an Bord ist“, freut sich der kasachische Astronaut und Kollege Rasputin Lossowitsch. „Wir haben viel über ihn und seine Fähigkeiten gehört, somit kann nichts mehr schief gehen. Und als „Agent of Navigation“ ist Mr. Lang ja auch für die Musik an Bord zuständig, bestimmt bringt er seine besten Schlager-CD’s mit, damit der lange Flug nicht so lang wird.“

 

Der Start für die Mission „Space Taxi Driver“ ist auf den 2. Januar festgelegt. Siggi Lang selbst hatte für Aufmerksamkeit in den sozialen Netzwerken gesorgt, indem er in seinem Facebook Profil die Nachricht „8 Wochen noch !! Aufgeregt !! Nichts anderes zählt für mich !“ postete. Eine codierte Nachricht an seine Astronauten-Kollegen, wie sich inzwischen herausstellte. Die Zeit bis zum Start nutzt der Füssener nun, um sich auf seine schwierige Aufgabe vorzubereiten. Dazu muss er sich neben einem speziellen Astronauten-Training und extremen Druck-Tests auch einer strengen Raumfahrer-Diät unterziehen, auf dem Programm stehen weiterhin Übungen für das Verhalten in der Schwerelosigkeit sowie das studieren von Straßenkarten im Universum. Insgesamt wird Siggi Lang für die Mission 434 Tage im Weltraum verbringen, die längste Zeit, die je ein All-gäuer im All verbracht hat.


 

Füssener Abendzeitung - 26. Sonderausgabe vom 23. September 2017:

Füssen bekommt ein weiteres großes Musical

2018 kommt „Harald und sein Kampf gegen das Böse“

 

 

Ein weiteres spektakuläres Musical wird ab dem kommenden Jahr auf der Bühne des Festspielhauses in Füssen zu sehen sein. Mit „Harald und sein Kampf gegen das Böse“ ist der Produktionsgesellschaft Small Dimensions somit ein zusätzlicher Paukenschlag gelungen. In dem völlig neu konzipierten Musical, das im Herbst 2018 seine Weltpremiere feiern wird, soll das Leben des bekannten Füssener Bürgers Harald Vauk in einer spannenden und herzzerreißenden Geschichte dargestellt werden. „Die Story ist einfach prädestiniert“, sagt Regisseur, Autor und Produzent Konstantin Wahler. „Es ist fast wie ‚Don Quijote‘ oder ‚Romeo und Julia‘ aber eigentlich sogar noch schöner, denn es ist eben eine einheimische Geschichte.“ Damit dürfte Füssen auch der einzige Ort der Welt sein, an dem, zusammen mit dem Musical „Der Schwanenprinz“, insgesamt gleich drei Musicals zu sehen sind, die alle von örtlichen Persönlichkeiten handeln.

 

Erste Einblicke in die Geschichte

 

„Das Musical wird in sechs Akten aufgeführt“, so Wahler, „zu jedem Akt haben wir natürlich auch ein eigenes Bühnenbild". Als Schauplätze dienen unter anderem der nachgestellte Magnuspark mit dem Mühlbach, der alte Füssener Bahnhof oder das Wohngebiet Wasenmoos sowie das Bürgerbüro und das Sitzungszimmer des Bürgermeisters. In den unterschiedlichen Abschnitten soll jeweils die unermüdliche Arbeit des Bürgers Vauk den Mittelpunkt darstellen, vor allem aber sein unerschöpflicher Kampf gegen „die großen Windmühlen der Stadtverwaltung“, wie der Autor sie nennt. Die Geschichte des Musicals spannt einen weiten Bogen von Vauks Jugend in Niedersachsen zu seinem Umzug nach Füssen, dem Ort, der sich zum Zentrum seines Schaffens entwickelte. „Vor allem wollen wir aber das Wirken des Füssener Bürgers fokussieren“, erklärt Wahler. „Da gibt es ja auch genug Szenen, die wir wunderbar auf die Bühne bringen können.“

 

Ein Musical mit Starbesetzung

 

Für die Besetzung der Rollen hat Konstantin Wahler bereits einige Wunschvorstellungen. Geht es nach dem Regisseur, sollen in dem Stück vor allem die Stimmen aus den in der Region bekannten und beliebten Musicals zu hören sein. Sänger Marc Gremm soll demnach Bürgermeister Paul Iacob spielen, Janet Marie Chvatal seine Frau, Füssens First Lady Iris Iacob. Nachwuchstalent Chris Green soll die Rolle als Hauptamtsleiter Andreas Rist übernehmen, während Jan Ammann als Bauunternehmer Hubert Schmid zu sehen sein könnte. In der Hauptrolle des Harald Vauk, der von seinen Fans in der Lechstadt nur „Dirty Harry“ genannt wird, wünscht sich der Produzent keinen geringeren als Superstar René Kollo. „Ob Anna Hofbauer wieder dabei sein wird, steht noch nicht fest, sie würde wenn überhaupt nur für die Rolle der ostallgäuer Landrätin in Frage kommen“, so Wahler gegenüber der Füssener Abendzeitung. Die Weltpremiere für das Musical „Harald und sein Kampf gegen das Böse“ ist auf den 14. September bereits festgelegt.

 

Update:


Gerade erreicht uns noch die Meldung, dass zusätzlich zu dem Musical auch eine dazugehörige Multimedia-Show ins Programm des Festspielhauses aufgenommen werden soll. In der atemberaubenden audio-visuellen 3D-Präsentation „Haralds Visionen“ bekommt man als Zuschauer dann tiefen Einblick in alle bisher unveröffentlichten Klagen und Beanstandungen des Füssener Ausnahmekünstlers. Wie in einem Traum verknüpfen sich hier Bilder und hörspielartige Szenen, unermalt mit der Musik von Iron Maiden.


 

Füssener Abendzeitung - 25. Sonderausgabe vom 07. August 2017:

Füssener Stadtrat berät über Einwohnerzertifikat

Neubürger sollen künftig einen Traditions-Test bestehen

 

 

Mit einem sogenannten Einwohnerzertifikat will der Füssener Stadtrat künftig Neubürgern die Aufnahme in die Lechstadt etwas schwerer machen. Geht es nach dem Willen der SFP-Fraktion im Stadtrat, sollen Bürgerinnen und Bürger, die nach Füssen umziehen oder umsiedeln, in Zukunft im Einwohnermeldeamt einen „Traditions-Test“ bestehen. Wird bei diesem Test eine gewisse Punktzahl nicht erreicht, kann die Stadt Neubürgern die Anmeldung im Amt verweigern und sie ablehnen. „Eine hervorragende Idee, so etwas ist schon lange dringend notwendig“, sagt auch Füssens Bürgermeister Paul Iacob, der voll hinter dem Antrag der SFP steht. „Gerade in letzter Zeit häufen sich hier die Beschwerden von genervten Alt-Füssenern und Eingesessenen.“

 

Beschwerden im Stadtgebiet und im Netz

 

Damit spricht der Bürgermeister die Fälle der vergangenen Wochen direkt an. Erst vor Kurzem hatte sich ein Neubürger darüber beschwert, dass es bei der Stadtolympiade am Sportgelände im Weidach „etwas zu laut“ gewesen sei. Andere „Neu-Füssener“ machten ihren Unmut gegenüber dem 90. Gautrachtenfest laut, indem sie bemängelten, dass für den Festumzug ganze drei Euro veranschlagt wurden und manche Parkbänke im Stadtgebiet doch glatt während der Veranstaltung nicht benutzbar waren. Wieder andere Neubürger machen sich durch Kommentare in sozialen Netzwerken unbeliebt, indem sie alte Traditionen nicht wertschätzen und sich darüber beschweren, welch unfreundliche Menschen doch hier in der Region beheimatet sind. „So kann das nicht weiter gehen“, erklärt Friedhelm Mütze, Sprecher der SFP-Fraktion. Immerhin setzt sich die Füssener Sport- & Feier Partei, kurz SFP, schon seit Langem für die traditionellen Rechte der gebürtigen Füssener ein. „Sogar das Schachfeld vor dem Bahnhof haben die Neubürger angeprangert“, ärgert sich Mütze. „Dabei wollten wir mit dieser besonderen Art eines Fußgängerüberweges doch auch nur gleichzeitig die acht Schach-Großmeister ehren, die hier in der Stadt im Laufe der letzten 87 Jahre auf die Welt gekommen sind. Ein Zugereister weiß das natürlich nicht.“

 

Der „Test enthält rund 20 Fragen

 

Geht es nach dem Antrag der SFP, soll der Test für das Einwohnerzertifikat unter anderem folgende Fragen zu traditionsbewußten Themen beinhalten: „Wie stehen Sie gegenüber jährlichen Veranstaltungen, deren Lautstärke und Sperrstunde gegenüber?“, „Werden Sie sich über jedwede Überschreitungen jemals beschweren?“ oder auch „Mit welchen Spendensummen werden Sie Füssener Vereine jährlich unterstützen“? Insgesamt soll der Test, der am Ende unter Aufsicht eines Notars vom Antragsteller unterzeichnet werden muss, rund zwanzig Fragen enthalten, mindestens 70 Prozent davon müssen richtig beziehungsweise „traditionsgerecht“ beantwortet werden. „Ich bin mir sicher, dass wir damit einen großen Schritt zum Erhalt unserer städtischen Traditionen machen werden“, freut sich der Bürgermeister. Eine Entscheidung soll bereits in der kommenden Sitzung des Rates fallen.


 

Füssener Abendzeitung - 24. Sonderausgabe vom 12. Juli 2017:

Fortsetzung der „Mo-Ko Königswinkel“ bereits geschrieben

Mordkommission soll weiterhin in Füssen ermitteln

 

 

Zwar steht eine endgültige Entscheidung des ZDF über die Fortsetzung der „Mordkommission Königswinkel“ noch aus, ein weiteres Kapitel des TV Films ist aber bereits geschrieben. Das geht aus Informationen der Filmproduktionsgesellschaft JodelJo vor, die exklusiv nur der Füssener Abendzeitung vorliegen. Der ZDF-Krimi, der am vergangenen Montag Abend ausgestrahlt wurde, erreichte mit 18,9 Prozent Marktanteil die höchste Quote des Tages. Über 5,5 Millionen Zuschauer in Deutschland hatten eingeschaltet und den Ermittlern in Füssen und der Region zugesehen.

 

Der Ostallgäuer Landrat und die Mafia

 

Dabei wurde das Ende des Films von den Drehbuchautoren und Machern ganz bewusst „offen“ gehalten. Ungeklärte Fragen wie „Was hat der Landrat mit der Mafia zu tun?“ oder „Bekommt Vladimir Burlakov alias Hauptkommissar Thomas Stark seine Frau und seine Tochter wieder zurück?“ und „Was steckt wirklich hinter seiner Mordanklage?“ sollen in der kommenden Folge verarbeitet werden. Demnach soll der Ostallgäuer Landrat Magnus Bachleitner, im Film von Johannes Zirner dargestellt, nicht nur in dubiose Geschäfte mit der italienischen Mafia verwickelt sein. Wie sich herausstellen wird, steht der Politiker auch mit den Triaden, der berüchtigten chinesischen Mafia, in Verbindung, deren Hauptsitz im Allgäu die Lechstadt ist. Immerhin verfügt Füssen über mehrere asiatische Restaurants, die perfekte Schauplätze für die Dreharbeiten bieten.

 

Die Geschichte spitzt sich zu

 

Zwischen den beiden Organisationen entwickelt sich dem Drehbuch nach ein reger Kampf um die Schutzgeldzahlungen der Füssener Gastronomiebetriebe, in den sich am Ende auch noch die russische Mafia, die von Kaufbeuren-Neugablonz aus geleitet wird, einmischt. Hauptkommissarin Julia Bachleitner, weiterhin gespielt von Hauptdarstellerin Lavinia Wilson, gerät dabei zwischen die Fronten und muss zusehen, wie ihr Mann während Streitigkeiten bei einem Treffen der regionalen Mafiabosse Hubertinio Smitti, Paolo Iacobo, Stanislaw Bossowitsch und Lita Zingeckeling auf Schloss Bullachberg in eine Schiesserei gerät und dabei getroffen wird. Nach seinem Tod stellt die Mordkommission fest, dass Julias Mann bereits seit einigen Jahren von der Mafia bezahlt wird und damit auch das eigene Anwesen finanziert hat, womit sie aber selbst in Verdacht gerät, von den Verbindungen ihres Mannes gewusst zu haben. Einzig und allein Kollege Thomas Stark steht ihr bei der weiteren Aufklärung zur Seite, was letztendlich dazu führt, dass sich beide näher kommen und schließlich in eine gemeinsame Wohnung im Füssener Weidach ziehen. Dabei bemerkt Stark dann doch, dass mit seiner Partnerin irgend etwas nicht stimmt.

 

Die Fortsetzung der Fortsetzung der „Mo-Ko Kö-Wi“

 

Allerdings wird auch das nächste Kapitel der Mordkommission Königswinkel, das den Untertitel „Gipfeltreffen des Todes“ trägt und bereits ab dem Sommer in Füssen gedreht werden soll, ein „offenes Ende“ haben, erklärt die Filmproduktionsgesellschaft Jodeljo. Einige der wichtigsten Fragen werden dann sein: „Was hat Julia Bachleitner selbst mit der Mafia zu tun?“, „Von wem ist Julia schwanger?“ und „Welchen Einfluss hat das organisierte Verbrechen auf das Bauwesen in der Region?“.


 

Füssener Abendzeitung - 23. Sonderausgabe vom 02. Juli 2017:

Der EV Füssen soll zurück in die Bundesliga

Investor will Verein übernehmen und aufsteigen

 

 

Der EV Füssen könnte bald wieder in der höchsten Spielklasse Deutschlands spielen. Denn angeblich liegt dem Verein ein Übernahmeangebot eines namhaften Investors vor. Das geht aus Informationen hervor, die exklusiv der Füssener Abendzeitung vorliegen. Demnach will der saudiarabische Scheich Ibrahim Abdul Sas-Pense den altehrwürdigen Traditionsclub für eine 2-stellige Millionensumme kaufen und anschließend wieder zurück in die Bundesliga führen. „Das ist nur der Anfang“, soll der 58-jährige Scheich Sas-Pense, dem bereits mehrere Mannschaften in Europa und den USA gehören, sein Angebot begründet haben. Sein Ziel sei es mit dem Team, das in der kommenden Saison in der Bayernliga spielt, letztendlich bis in die DEL aufzusteigen und es dort auch wieder zu etablieren.

 

Finanzierung ist gesichert

 

Ganz neu wäre das für den EV Füssen nicht, jahrzehntelang hatte der Verein bereits in Deutschlands höchster Liga mitgespielt. Bekanntlich mit großem Erfolg, blickt man auf insgesamt 16 Deutsche Meister- und sechs Vizemeistertitel sowie auf Turniersiege beim Spengler-Cup 1952 und 1964 zurück. In der Geschichte des Vereins soll damit jetzt ein neues Kapitel aufgeschlagen werden. „Wir haben das Team in den letzten Jahren verfolgt, hier wurde hervorragende Arbeit geleistet. Und wir setzen auch weiterhin auf die effektive Nachwuchsarbeit hier im Verein. Sicher werden wir aber auch einige ausländische Topspieler unter Vertrag nehmen müssen“, so Abdul Sas-Pense. „Die Finanzierung steht auf soliden Beinen. Ein Freund von mir, ein jordanischer Millionär, will in das Projekt mit einsteigen, er hatte bisher ein Fussballteam hier in der zweiten Liga, das ihm aber schon länger keinen Spaß mehr macht.“

 

Neben den Planungen für den Aufstieg der Mannschaft hat der saudiarabische Investor zudem noch weitere Ideen. So soll das Team während der Sommermonate seine Trainingseinheiten in der saudiarabischen Hauptstadt Riad absolvieren. Dort stehe den Spielern eine neugebaute Eishalle mit idealen Möglichkeiten zur Verfügung. Auch Freundschafts- und Vorbereitungsspiele, unter anderem gegen Mannschaften aus Kuwait, Katar oder den Vereinigten Arabischen Emiraten sollen hier stattfinden. Immerhin gilt der Besuch einer Eishalle vor allem im Sommer bei den Menschen in dem Wüstensaat als beliebtes Freizeitvergnügen.

 

Neuer Name für das Team

 

Für das hochklassige Vorhaben soll das Team, das bis vor wenigen Jahren noch als „Füssen Leopards“ bekannt war, künftig den Namen „Füssen Jackals“ tragen. Der Schakal, ein Wildhund von wolfsähnlicher Gestalt, ist in dem Land auf der Arabischen Halbinsel äußerst beliebt und wird von wohlhabenden Menschen sogar als Haustier gehalten. „Auch ich habe einen Schakal zuhause“, lacht der Investor, den die jahrzehntelange Geschichte des Vereins schon seit langer Zeit fasziniert. „Er heißt Holzmann.“ Von Seiten des Vereins gibt es auf das Übernahmeangebot des Scheichs noch keine offiziellen Reaktionen, offenbar berät man derzeit hinter verschlossenen Türen.


 

Füssener Abendzeitung - 22. Sonderausgabe vom 26. April 2017:

Ludwig Musical kommt in Chinesischer Version

Ensemble der Peking Opera arbeitet auf Hochtouren

 

 

Eine weitere Sensation ist nun perfekt. Das Musical Ludwig² wird künftig auch in einer chinesischen Version im Füssener Festspielhaus gezeigt. Das hat die chinesische Nachrichtenagentur Xihuaua jetzt gemeldet. Demnach arbeitet ein 28-köpfiges Ensemble der Peking Opera bereits seit mehreren Monaten im örtlichen Liyuan Theatre, in dem die Bühne sowie die Requisiten des Füssener Festspielhauses eins zu eins nachgebaut wurden, an der makellosen Aufführung des Musicals. Nach Abschluß der Proben soll der gesamte Tross an Mitarbeitern, Künstlern und Bühnenfachleuten dann Ende August von Peking in die Lechstadt umziehen. Die Premiere der chinesischen Version von „Ludwig²“ direkt am Original-Schauplatz am Forggensee ist bereits für Anfang September angesetzt. „Eine gute Sache“, so die ersten Stimmen aus dem Füssener Rathaus, „damit bekommen wir viele der chinesischen Gäste vielleicht aus der Innenstadt raus, die werden dann direkt von Hohenschwangau aus an den Forggensee gekarrt“.

 

Texte, Kostüme und Musik auf „chinesische Art“

 

„Eigentlich wollten wir ja die Produktion des Musicals inklusive des ganzen Festspielhauses kaufen und Stein für Stein auf einem Areal am Poyang See, in der bei asiatischen Urlaubern beliebten Provinz Jiang Schwang Gau, wieder aufbauen“, so Luó Fu Dwig, Intendant der Peking Opera. „Da das Festspielhaus nun doch hier in Füssen bleibt, kommen wir mit unserer Version des Musicals eben hier her.“ Für das Projekt wurden alle Texte aus der deutschen in die chinesische Sprache übersetzt, zudem wurden der bereits vorhandenen Musik einzelne chinesische Musikinstrumente wie Aijieken, Bianqings und Bianzhongs sowie Fangxiangs zugemischt. Auch die Kostüme wurden mit chinesischen Gewändern erweitert. Schließlich plante König Ludwig II. zu seiner Zeit auch ein chinesisches Sommerschloss im Ammerwald, als bayerische Variante des Pekinger Winterpalasts.

 

Superstars der chinesischen Opern-Szene

 

Das Ensemble der Peking Opera, das die Hauptrollen in der chinesischen Version von Ludwig übernehmen wird, liest sich wie das Who is Who der chinesischen Opernszene. Darunter die Superstars Kiang Lu-wing, Chop Sissy, Otto Long, Chang Klang, Pan Tao, sowie Ran Tan Plan und die deutsch-chinesische Sängerin Hasi Goreng. Auch die Bewerbung für das Musical läuft in China bereits seit einigen Wochen. Dabei wird das „Yīnyuèjù Lùyìsī Guówáng²“, wie es auf chinesisch ausgesprochen wird, in Zusammenarbeit mit chinesischen Reiseanbeitern im Rahmen von Reisepaketen zusammen mit dem Schlossbesuch angeboten. Vor allem Individualtouristen nutzen die Angebote bereits zahlreich, am beliebtesten ist derzeit das Angebot „Acht Kostbarkeiten in Europa“, zu denen auch Neuschwanstein zählt. Die chinesischen Aufführungen von „Ludwig²“ sollen ab Anfang September von Montag bis Freitag auf die Bühne gebracht werden, allerdings nur tagsüber, Vorstellungen sind jeweils am Vormittag und am Nachmittag vorgesehen.


 

Füssener Abendzeitung - 21. Sonderausgabe vom 12. April 2017:

Neuauflage der "Lederhosenfilme" soll Gäste anlocken

Gemeinde Pfronten hofft auf erneuten Touristenansturm

 

Die Nachbargemeinde Pfronten hat Maßnahmen ergriffen, um sich als Urlaubsdestination wieder mehr bekannt zu machen. Dabei helfen soll die Neuverfilmung der sogenannten „Lederhosenfilme“. Die Idee ist nicht neu, denn bereits vor rund 40 Jahren hatten die Filme, die unter dem Titel „Liebesgrüße aus der Lederhose“ berühmt wurden, für einen enormen Anstieg des Tourismus in Pfronten gesorgt. Schließlich wurden nahezu alle Streifen rund um die ostallgäuer Gemeinde gedreht. „Nachdem der Regisseur in einigen Gemeinden damals Absagen für die Dreharbeiten erhalten hatte, landete er schließlich hier in Pfronten. Als Bürgermeister und Kurdirektor das Drehbuch lasen, herrschte Begeisterung, das hat sich damals schon ausgezahlt.“

 

Anziehungskraft der Filme als Werbestrategie

 

Lederhosenfilme waren häufig Billigproduktionen, dafür aber klingelten die Kinokassen. „Mit Produktionskosten von etwa 350.000 Mark konnten damals über zwölf Millionen Mark eingespielt werden“, erklärt Tourismusexpertin Olga Schniedel. „Heute können wir die enorme Anziehungskraft dieser Filme auch als Werbestrategie für den Tourismus nutzen.“ Unter Lederhosenfilm versteht man einen Erotikfilm aus deutschsprachiger Produktion, der im ländlichen, alpinen Milieu spielt. Dabei lebt die Komik der Filme vom Missverhältnis zwischen überaus äußerlicher Sittsamkeit und überbordender Triebhaftigkeit der Hauptfiguren. Fast alle Episoden der „Liebesgrüße aus der Lederhose“-Serie waren erfolgreich. Darunter „Ach jodel mir noch einen“, „Wo der Wildbach durchs Höschen rauscht“ oder auch „Beim Jodeln juckt die Lederhose“.

 

„Liebesgrüße von den Viehscheid Däg“ ist Pilotfilm

 

Nun soll der Kult um die Lederhosenfilme wieder auferstehen. In Zusammenarbeit mit den Vicktoria Fimstudios in München sollen in den nächsten Jahren neue Filme der Serie entstehen. In Planung sind bereits „Liebesgrüße von den Viehscheid Däg“ als Pilotfilm sowie „Auf der Ostlerhütte wird gejodelt“ und „Dorfwirtshaus der sündigen Töchter“. „Dabei werden in den Hauptrollen bewusst keine namhaften Schauspieler zu sehen sein“, erklärte Produzent Leo Stender. „Wir möchten vor allem mit einheimischen Darstellern arbeiten, Interessierte können sich gerne bei uns melden.“ Gedreht werden soll neben Standorten in Pfronten auch in den Nachbargemeinden Seeg, Hopferau und der Stadt Füssen.

Diesen Aufruf unterstützt auch die Gemeinde, immerhin sollen die Filme auch auf den bereits gewohnten Großveranstaltungen im Jahr beworben werden. So soll es beim traditionellen Pfrontener Trachtenmarkt künftig auch einen „Liebesgrüße aus Pfronten-Stand“ geben, an dem Erotik-Dirndl, Lederhöschen oder auch Hirschhorn- und Gamsbart-Artikel für Fetisch-Freunde angeboten werden. Wie bereits vor gut 40 Jahren erhofft sich die Gemeinde dadurch künftig einen enormen Anstieg der Übernachtungszahlen. Damals strömten auch Jahre nach Abschluss der Dreharbeiten noch zahlreiche Fans in den Ort, um die Originalschauplätze zu besichtigen. Sollte dies erneut gelingen, wäre es eine der effizientesten und günstigsten Werbeaktionen, die eine Tourismusgemeinde jemals auf den Weg gebracht hat.


 

Füssener Abendzeitung - 20. Sonderausgabe vom 19. März 2017:

Füssen bekommt endlich wieder ein Hallenbad

Stadtrat gelingt mit Finanzierung ein echter Geniestreich

 

 

Für viele Füssener Bürgerinnen und Bürger geht ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Die Lechstadt bekommt nun endlich wieder ein eigenes Hallenbad. Das hat der Füssener Stadtrat in seiner letzten nichtöffentlichen Sitzung hinter verschlossenen Türen einstimmig beschlossen. Dabei ist dem Rat mit der Realisierung des Projekts ein wahrer Geniestreich gelungen. Nach wochenlangen rechtlichen Prüfungen sei der Weg nun frei, um das neue „Bade & Leibertüchtigungszentrum am Kobelhang“ Wirklichkeit werden zu lassen. Schon seit langem mehren sich die Stimmen, dass der Stadt, seit der Schließung des alten Robert Schmid Bades, eine Einrichtung dieser Art fehlt.

 

Im Jahr 2005 hatte sich die Stadt damals aufgrund der hohen Betriebskosten des Bades zu der Einstellung des Regiebetriebs und der Schließung entschieden. Dies wurde damals von vielen Bürgern heftigst kritisiert. Vor etwa genau sieben Jahren, im März 2010, folgte dann der Abriß des alten Hallenbads, bevor an selbiger Stelle schließlich der Grundstein für das Projekt „Wohnen im Park“ gelegt wurde. Dass sich ein neues Hallenbad jetzt doch wieder finanzieren lässt, liegt an den „besonderen Umständen“, erklärte Bürgermeister Paul Iacob nun gegenüber der Füssener Abendzeitung. „Das Geniale an daran ist, dass wir ja gar kein neues Bad bauen müssen und damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Wir werden ganz einfach eine der beiden Eishallen im BLZ in ein Hallenbad umwandeln. An den Betriebskosten des Eisstadions ändert sich dann im Grunde nicht viel, nur haben wir dann eben nicht nur ein Eisstadion, sondern auch noch ein Hallenbad.“

 

Schwimmbecken mit über 3000 Kubikmetern Wasser

 

Für die Stadt entfällt nicht nur die Suche nach einem geeigneten Standort, überflüssig ist auch die komplette Bauplanung eines neuen Bades, denn das Gebäude ist bereits vorhanden. Ebenso rein technisch stellt das Projekt keine großen Herausforderungen dar. Schließlich muss nur an derselben Stelle, an der jetzt die Eisfläche ist, ein Aushub von etwa 3100 Kubikmetern Material gemacht werden, um Platz für das Wasserbecken zu schaffen, die Leitungen sind ebenfalls bereits vorhanden, wie auch Umkleidekabinen. „Ein weiterer Vorteil ist, dass wir mit dem Bade & Leibertüchtigungszentrum am Kobelhang auch noch den Namen BLZ beibehalten können“, so der Bürgermeister. Da das Gebäude über Zuschauertribünen verfügt, könnten dort künftig auch Schwimmwettbewerbe oder Wasserballett-Veranstaltungen durchgeführt werden. Zur Eröffnung des neuen Bade & Leibertüchtigungszentrum am Kobelhang plant die Stadt zudem die Einführung eines neuen Wettbewerbs. Der „Füssener Dreikampf“ soll demnach aus Curling, Brustkraulen und Shorttrack bestehen. Die Umbauarbeiten im BLZ sollen bereits gegen Ende des Jahres ausgeführt sein. Für den Betrieb sucht die Stadt jetzt noch einen Bade/Eismeister in Festanstellung.


 

Füssener Abendzeitung - 19. Sonderausgabe vom 04. März 2017:

Chuck Norris soll Ehrenbürger von Füssen werden

Füssener Bürger startet offizielle Petition im Internet

 

 

Geht es nach einem Füssener Bürger soll der US-amerikanische Filmschauspieler und Hollywoodstar Chuck Norris Ehrenbürger von Füssen werden. Dafür hat Hans-Klaus vom Damm am Mühlbach nun eine offizielle Petition im Internet gestartet. Nach Ansicht von vom Damm sei der Schauspieler für den Titel nahezu prädestiniert „Wir fordern, dass Chuck Norris Ehrenbürger der Stadt Füssen wird. Damit wollen wir den Mann, der für uns alle als absolutes Vorbild steht, huldigen und ihm ein Denkmal setzen“, heißt es in der Begründung der Petition. Chuck Norris habe sich diesen Titel längst verdient, so die Erklärung weiter, „weil er wie kein anderer Mensch auf dieser Welt für knallharte Gerechtigkeit steht, Gesetze verteidigt und für Bedürftige mit seinem eigenen Leben kämpft. Vor allem aber könnte es Chuck Norris mit jedem Problem unserer Stadt aufnehmen. Außerdem wäre Chuck als Ehrenbürger ein weiterer Werbeträger für Füssen.“

 

Von dieser Idee ist auch Füssens Bürgermeister Paul Iacob begeistert. „Ich bewundere den Mann schon seit Ewigkeiten, seine besondere Art mit Verhandlungspartnern umzugehen hat mir immer schon imponiert. Mit Chuck Norris, also mit McQuade dem Wolf, als Ehrenbürger im Rücken, könnten wir bei wichtigen Entscheidungen manchmal ganz anders vorgehen.“ Deswegen will die Stadt die Petition auch unterstützen, denn nun gilt es, insgesamt mindestens 5.000 Unterschriften zu sammeln, damit die Petitionen beim Bundestag eingereicht werden kann. Fest steht laut Petition allerdings schon, in welcher Form die Unterschriften dann übergeben werden sollen. So wird die Übergabe unter den Augen laufender Kameras entweder „persönlich auf dem Hollywood Walk of Fame in Los Angeles, California, USA, oder direkt an der Lechpromenade in Füssen“ stattfinden. Zu der Übergabe soll dann auch der Texas Ranger selbst anwesend sein, vorausgesetzt er ist bis dahin von seinem Auslandseinsatz wieder zurück. Wie bekannt, kämpft Chuck Norris derzeit als Braddock noch immer alleine gegen die austretende Strahlung am atomaren Kraftwerk Fukushima.

 

"Chuck Norris Museum" in Füssen geplant

 

Ehrenbürgerschaften von prominenten Hollywoodstars sind dabei in Deutschland nicht ganz ungewöhnlich. Bereits vor mehreren Jahren konnte unter anderem schon Carlo Pedersoli alias Bud Spencer sein eigenes „Bad Spencer“, ein Schwimnmbad in Schwäbisch Gmünd, einer Kleinstadt in der Provinz, eröffnen. Die „norris-sche“ Ehrenbürgerschaft soll auch in der Lechstadt künftig erlebbar gemacht werden. Bereits in wenigen Jahren könnte, wenn die benötigten Unterschriften zusammengesammelt worden sind, direkt in Füssen das einzigartige "Chuck Norris Museum" entstehen. In dem dazugehörigen "Chuck Norris Erlebnisrestaurant" sollen dann neben Gerichten wie Kobrasteaks und Klapperschlangensuppe auch Kugelfisch-Sushi oder in Butter gegarte Todeskrallen zu finden sein. Die offizielle Petition kann jederzeit im Internet auf „We Act“, der Petitionsplattform von Campact eingesehen und unterzeichnet werden.

 

https://weact.campact.de/petitions/chuck-norris-soll-ehrenburger-von-fussen-werden


 

Füssener Abendzeitung - 18. Sonderausgabe vom 21. Februar 2017:

Sensation perfekt: Trump goes Füssen

Tochter des US-amerikanischen Präsidenten will Boutique in Füssen eröffnen

 

Die Füssener Einkaufswelt wird um ein schillerndes Geschäft reicher. Ivanka Trump, die Tochter des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump, will unter anderem auch in der Lechstadt eine Boutique eröffnen. Das hat die „First Daughter“ nun in einem offiziellen Interview in Washington bestätigt. Demnach möchte die Modedesignerin, die bisher in den USA sehr wenig Erfolg mit ihren Kollektionen hatte, nun versuchen, auf dem internationalen Markt Fuß zu fassen. Die Strategie ihrer New Yorker Marketingagentur RichDress habe ihr dazu geraten, auf der ganzen Welt eine Boutiquenkette an zahlreichen Standorten aufzubauen, an denen jeweils berühmte Touristenmagnete zu finden sind. So soll unter anderem ein Shop in Huatusco entstehen, einem Ort in Mexico, der für seine aztekischen Tempelanlagen bekannt ist. Weitere Standorte sind direkt vor den ägyptischen Pyramiden in Kairo, am Anfangspunkt der chinesischen Mauer, am Taj Mahal in Indien, vor dem Kolosseum in Rom sowie in dem Bergdorf Machu Pichu und unter dem Eifelturm in Paris geplant.

 

„Die Marke Trump benötigt keine Werbung“

 

„Die Lechstadt als Ort für den Ivanka Trump Shop passt mit seiner Nähe zu dem auf der ganzen Welt bekannten Königsschloss Neuschwanstein hervorragend in diese Kette“, so Steve-Martin Hfuhruhurr, Sprecher des Unternehmens. „Dafür haben wir den Shop vor der Klagemauer in Jerusalem vorerst von der Liste gestrichen, Füssen hat uns da besser gefallen.“ Die US-Kaufhauskette Norstrom hatte erst vor wenigen Wochen mitgeteilt, man werde die Kollektion von Donald Trumps Tochter nicht mehr anbieten, immerhin gingen die Verkäufe des Labels um 66 Prozent zurück. Dennoch ist sich das Unternehmen sicher, mit der neuen Strategie künftig an stark frequentierten Tourismusorten zu agieren, einen neuen und erfolgreichen Weg zu gehen. Schließlich sei der Name Trump nun auch ein ständiger Werbeträger, nachdem der Name weltweit täglich unzählige Male in den Medien zu hören sei. „Wir brauchen also keine Werbung“, lacht Hfuhruhurr. Die Suche nach geeigneten Räumlichkeiten hat das Modelabel bereits begonnen, was allerdings zur Folge hatte, dass in den vergangenen Wochen einige Geschäfte in Füssens Innenstadt umziehen mussten.

 

Shop ist eine „echte Bereicherung“

 

In der Füssener Geschäftswelt dagegen stößt das Vorhaben des US-Konzerns auf geteilte Meinungen. „Wir haben bereits einige sehr schöne Boutiquen“, erklärt Alexandra Mayer-Hofer, Vorsitzende der Füssener Werbungsgesellschaft. „Da brauchen wir nicht auch noch sowas, dagegen wehren können wir uns aber leider nicht.“ Als eine „echte Bereicherung“ sieht den Shop Füssens Bürgermeister. „Immerhin steigen damit ja auch die Chancen, dass vielleicht Ivankas Vater Donald Trump auch mal nach Füssen kommt. Dann heißt es America First, Füssen Second“, lacht Paul Iacob. Geht es nach den Planungen des Unternehmens, sollen die Läden der Trump-Kette bereits im Herbst diesen Jahres öffnen. Der Presseerklärung nach, will die amerikanische Präsidententochter bei der Eröffnung der einzelnen Läden dann auch persönlich anwesend sein. „Ich reise sehr gerne“, sagt Ivanka Trump. „Bei der Gelegenheit bekomme ich ja auch einiges zu sehen. Auf Schloss Neuschwanstein bin ich schon sehr gespannt, ich liebe die Schweiz.“ Fest steht ebenfalls schon, dass beim Durchschneiden des Roten Bandes Freundin Paris Hilton helfen soll.


 

Füssener Abendzeitung - 17. Sonderausgabe vom 5. Februar 2017:

Kölner Karnevalsumzug wird nach Füssen verlegt

Rheinstadt will durch Verlegung Ausschreitungen verhindern

 

 

Es ist ein völlig neues Sicherheitskonzept, das sich das Innenministerium von Nordrhein-Westfalen hat einfallen lassen. Unter dem Motto „Viva Bavaria“ soll der traditionelle Kölner Rosenmontagszug in diesem Jahr nicht wie gewohnt in Köln, sondern in Füssen am Lech stattfinden. Damit wollen die Rheinländer eventuelle Ausschreitungen und Krawalle, so wie es sie in der Sylvesternacht 2015 gegeben hatte, verhindern. Damals kam es in Köln im Bereich Hauptbahnhof und Dom zu zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Frauen. „Wir haben uns lange überlegt, wie wir solche Schandtaten möglichst ohne großen Aufwand unterbinden können“, erklärt Justus Jecke, Präsident des Festkomitee Kölner Karneval. „Auch im letzten Jahr hatten wir ja wieder jede Menge Ärger. Da kam einer aus der Organisation jetzt auf die Idee, den ganzen Umzug einfach gar nicht in Köln durchzuführen, sondern weit weg davon, am besten irgendwo nach Bayern. Durch die enge Partnerschaft mit unserem Karnevals-Fanclub „Füssner Kölsch“ kam dann schnell der Kontakt mit der Stadtverwaltung hier zustande.“

 

„Wenn dr Zoch noch Füsse kütt“

 

Dort ist man über das Vorhaben voller Vorfreude, so hat der Füssener Stadtrat bereits signalisiert, bei der Umsetzung der Idee hilfsbereit zu sein. Immerhin ist auch Füssens Bürgermeister Paul Iacob ein gern gesehener Maskierter auf zahlreichen Faschingsbällen und Veranstaltungen in der gesamten Region. „Wenn dr Zoch noch Füsse kütt, freue ich mich natürlich“, so Iacob. „Vor allem, weil wir dann hier in Füssen auch mal bützen dürfen oder sogar selber gebützt werden.“ Mit den sogenannten „Bützen“ sind die kleinen verteilten Küsschen, die Teil der kölschen Karnevalstradition sind und als Ausdruck der Freude auch gegenüber Fremden erlaubt, zumindest aber toleriert werden. „Hier in Füssen nennen wir das dann Foetibussi“, lacht der Bürgermeister. Allerdings lässt dieser lustige Brauch den nachfolgenden Veilchendienstag auch öfters mal wahr werden. Um den typischen traditionellen Narrenruf der Rheinstädter, der mit einem schlichten aber deutlich hörbaren „Kölle Alaaf“ ausgedrückt wird, einzustudieren, will Iacob in den kommenden Stadtratsitzungen einige Übungen und Trainingsminuten einlegen.

 

300 Tonnen „Kamelle“ für Füssen

 

Rein organisatorisch wird der Kölner Rosenmontagszug in Füssen vor allem für das Bauamt wahrlich eine Herausforderung. Absicherungen müssen angebracht, Fußmatten ausgelegt und Kotzeimer aufgestellt werden. Insgesamt 88 Wagen mit teils überdimensionalen Aufbauten werden über die Autobahn ins Allgäu gebracht, um dann durch die Straßen der Lechstadt zu ziehen. Dazu rund 260 kostümierte Fußgruppen, Musikkapellen und Reiter, der Zug hat eine Länge von gut acht Kilometern. Dabei werden 300 Tonnen Süßigkeiten sowie Blumen, Stoffpuppen und „Kamelle“ in das Volk geworfen. Die Aufstellung soll demnach auf der Füssener Umgehungsstraße stattfinden, die an dem Tag für den Verkehr gesperrt wird. Startpunkt des Zuges ist am Friedhof, von dort aus zieht er sich über die Augsburger Straße ins Zentrum, dann weiter in Richtung Kemptenerstrasse bis hin zur Ehrentribüne am Volksfestplatz und anschließend durch das Gewerbegebiet. Wie bereits in den Vorjahren, wird auch der Kölner Rosenmontagszug in Füssen live im ZDF übertragen.


 

Füssener Abendzeitung - 16. Sonderausgabe vom 15. Januar 2017:

Echte Promi-Hochzeit in Füssen angekündigt

Berlins ehemaliger Bürgermeister Wowereit heiratet am Lech

 

 

Die Kulisse könnte kaum schöner sein. Direkt in der „Romantischen Seele Bayerns“ will Berlins ehemaliger Bürgermeister Klaus Wowereit seinem Partner Jörn Kubicki das Ja-Wort geben. Dies hatte der Politiker im Rahmen eines ausführlichen Interviews mit der Bunten vor Kurzem bestätigt. Die Promi-Hochzeit soll demnach im Wonnemonat Mai stattfinden und für den gebürtigen Berliner und seinen Lebensgefährten zu einem ganz besonderen Ereignis werden. „Auf die Idee gekommen sind wir im Frühjahr dieses Jahres“, erzählte Wowereit dem Boulevardmagazin. „Da haben wir hier im Allgäu ein paar Tage Urlaub zur Erholung gemacht und uns die Gegend angeschaut. Hier in Füssen hat es uns so gut gefallen, unsere Liebe ist richtig aufgeblüht und da haben Jörn und ich nicht lange überlegt und uns entschlossen, uns hier endlich das Ja-Wort zu geben. Immerhin sind wir ja auch schon seit über zwanzig Jahren zusammen.“

 

Offizielle Hochzeitsfeier auf dem Tegelberg

 

Für den Hochzeitstag selbst hat Klaus Wowereit angeblich bereits sämtliche notwendigen Vorkehrungen getroffen. Nach dem Vollzug der Trauungszeremonie im Hohen Schloss geht es mit einer Pferdekutsche durch die Füssener Altstadt. Weil beide Bräutigame Liebhaber fernöstlicher Küche sind, soll dann das warme Mittagessen im Chinesischen Restaurant Win Long Dong serviert werden. Anschließend soll das frischgetraute Paar an die Talstation der Tegelbergbahn chauffiert werden, von wo aus es dann mit der Tegelbergbahn auf den Tegelberg geht. Für den Nachmittagskaffee sowie die offizielle Hochzeitsfeier am Abend hat Wowereit das Tegelberghaus gemietet. „Weil wir ja im Berliner Stadtteil Tegel zuhause sind, ist es für uns natürlich naheliegend, dass wir unbedingt im Tegelberghaus auf dem Tegelberg feiern wollen.“ Immerhin hat das Bräutigampaar rund 200 hochkarätige Gäste eingeladen, darunter auch zahlreiche Prominente wie den Berliner Star-Friseur Udo Walz, die beiden TV-Ikonen Hella von Sinnen und Hape Kerkeling, Travestiekünstler Olivia Jones sowie Sir Elton John.

 

Hochkarätige Hochzeitsgäste mit hohen Anforderungen

 

Mit der Planung der Feier hat Wowereit deswegen die aus dem Fernsehen bekannten Promi-Hochzeitsplaner Nick und Thomas Rath engagiert, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren. Weil viele der Anwesenden außerdem Allergiker sind, muss unter anderem bei der Zubereitung der Speisen darauf geachtet werden, dass ausschließlich homogenisierte Milch verwendet wird. Als besondere Showeinlage haben sich die Wedding-Planer bereits etwas einfallen lassen. Das argentinische Jungbullensteak, das als Hauptgang auf dem Menuplan steht, soll von Kellnern serviert werden, die als „junge Bullen“ verkleidet sind. Für die musikalische Umrahmung der After Show Party sorgt dann das aktuell als Youtube-Stars bekannte Duo „Die Lochis“.

 

Besondere Vorfreude auf die Trauung herrscht bereits beim zuständigen Füssener Standesbeamten Andreas Brösel. „Wir werden die Zeremonie in dem einzigartigen historischen Ambiente im Kaisersaal im Museum der Stadt Füssen durchführen. Wenn es ruhiger sein soll, findet sich aber sicher noch ein Hinterstübchen und das ist auch gut so.“ Als Datum für die Trauung wurde Samstag, der 20. Mai festgelegt. Aufgrund der Pferdekutschenfahrt des Bräutigampaars kann es am frühen Nachmittag zu kurzfristigen Stauungen in der Innenstadt kommen.


 

Füssener Abendzeitung - 15. Sonderausgabe vom 06. Januar 2017:

Ehemalige Füssener Hanfwerke sollen wiederbelebt werden

Füssen ist Standort für bundesweites Forschungsprojekt

 

 

In den alten Hallen der ehemaligen Füssener Hanfwerke könnte bald wieder das Leben erwachen. Grund dafür ist ein bundesweites Foschungsprojekt, das im Auftrag des Bundeslandwirtschafts-ministeriums durchgeführt werden soll. Demnach soll im Rahmen des Projektes an vier unterschiedlichen Orten im Bundesgebiet ein Versuch gestartet werden, in dem die Vor- und Nachteile beim Anbau von Nutz- und Faserhanf und dessen Verarbeitung getestet werden. Bei der Auswahl der Projektstandorte entschied sich das Ministerium neben Grünheide, Grasbrunn und Drehsden auch für die Stadt Füssen. „Das Gelände in Füssen ist für unseren Versuch ideal“, so Sprecherin Marie-Joanna Ohzebeh in Berlin. „In den alten Hallen stehen uns genau die Möglichkeiten und der Platz zur Verfügung, den wir für das Projekt benötigen. Sogar manche alte Maschinen können wir wiederverwenden.“ Unter dem Namen „Neue Füssener Hanfwerke“ soll der Betrieb damit wieder in die Produktion zurückgeführt werden.

 

Keine Änderungen der Nutzungsverordnung nötig

 

Für die Stadt Füssen bedeutet das Vorhaben einen Glücksfall. Zwar seien einige Räume und Hallen der ehemaligen Fabrik vermietet und in Gebrauch. Auch werden weitere Hallen und Räumlichkeiten immer wieder für größere Zeiträume verpachtet. Allerdings steht auf dem Gelände immer noch ein großer Teil des alten Werks leer. „Wegen der baurechtlichen Nutzungsverordnung gibt es hier auch nichts einzuwenden“, so erste Stimmen aus dem Stadtrat. „Denn an der Nutzung ändert sich ja dann nichts, weil das wäre ja genau dieselbe Nutzung wie früher“. Immerhin war das Werk, das im Jahre 1861 als “Mechanische Seilerwarenfabrik Füssen” gegründet wurde, damals ein bedeutender Arbeitgeber im Raum Füssen, verfügte sogar über einen eigenen Kindergarten und ein Krankenhaus. Zu den Erzeugnissen zählten Garne, technische Schnüre oder auch Bindfaden. Nach Abschluß der nötigen Renovierungen könnten auch in Zukunft wieder genau diese Produkte in den Hallen produziert werden. Andere Produkte wie Nutzhanf-Mützen oder auch nutzlose Nutzhanf-Mützen sollen das Angebot komplettieren.

 

Landwirtschaftsminsterium ruft Hobby- und Privat-Gärtner auf

 

Die benötigten Mengen des Nutzhanfes, die in dem Werk künftig verarbeitet werden, sollen dabei durch dezentrale Kleinlandwirtschaft in privaten Gärten in der Region erzeugt werden. „Für den Anbau suchen wir noch einige Hobby- und Privatgärtner oder solche, die es werden wollen, die sich an dem Projekt gerne beteiligen“, heißt es in dem Aufruf des Landwirtschaftsministeriums. „Wir konnten Bedenken des Innenministeriums ausschließen, das zuerst ein hohes Risiko für den Mißbrauch der Anbaugenehmigung gesehen hat. Durch neueste Technik lässt sich aber der Unterschied zwischen Nutzhanf und nutzlosem Nutzhanf auf Satelitenfotos jederzeit klar unterscheiden und ist somit auch überwachbar.“ Insgesamt wird das Projekt nach Angaben des Ministeriums auf zwölf Jahre angesetzt, danach soll nach Auswertung der Projektergebnisse eine Entscheidung fallen, ob der Anbau künftig bundesweit genehmigt wird.

 

Mit der Umsetzung des Projektes hat das Landwirtschaftsministerium bereits namhafte Partner gefunden. So sollen die „Neuen Füssener Hanfwerke“ im Rahmen eines Joint Ventures der beiden Firmen DutchHanf aus Holland sowie dem schweizer Unternehmen MIGRAS geführt werden. Die Geschäftsleitung hat bereits angekündigt, einen fabrikeigenen Outlet-Verkauf zu eröffnen, in dem unter anderem neben benutzten Nutzhanfmützen auch unbenutzte Nutzhanfmützen verkauft werden. Unter dem Motto „Tolle Tüte“ könnte sich mit den Einkaufstaschen aus Hanf bereits vorab ein weiterer echter Verkaufsrenner abzeichnen.

 


 

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